Workshop: Die Logical Framework Matrix
Das aus den USA stammende Instrument der Logical Framework Matrix, kurz Logframe, gehört zu den gebrächlichsten Darstellungsformen logischer Projektstrukturen und wird mittlerweile auch von etlichen EU-Förderstellen bei Projekteinreichungen verlangt.
Trotz teilweiser unterschiedlicher Terminologien, handelt es sich beim Logframe um ein grundsätzlich streng formalisiertes Instrument, das festgelegten Kriterien genügen muss. Seine Besonderheit ist die Kombination einer genauen Deskription verschiedener Projektebenen mit konkreten Angaben zur Überprüfung der jeweiligen Zielerreichung.
Die Verwendung der Logical Framework Matrix erfordert einerseits die Kenntnis der verschiedenen verwendeten Kategorien, und andererseits das Wissen, auf welche Weise komplexe Projektstrukturen an die vorgegebene lineare Matrix angepasst werden können.
Beides ist Inhalt dieses Workshops: er vermittelt einerseits einen Überblick über die Elemente des Logframes und die Schritte zu seiner Erstellung, und behandelt andererseits häufige Probleme und mögliche Lösungen.
Zielgruppe
Führungskräfte und ProjektmanagerInnen aus dem Non-Profit-Bereich, die bereits mit grundlegender Projektlogik vertraut sind und
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sich Wissen über die Erstellung einer Logical Framework Matrix aneignen möchten
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den Workshop „Projektdesign nach internationalen Standards - Grundlagen“ besucht haben
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vorhandene Kenntnisse vertiefen und sich mit anderen über häufige Schwierigkeiten bei der Erstellung eines Logframes austauschen möchten
Gute Englischkenntnisse Voraussetzung!
Nutzen
Die TeilnehmerInnen erhalten eine umfassende Einführung in die Erstellung einer Logical Framework Matrix, sodass sie am Ende
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die Elemente eines Logframes kennen sowie ihre unterschiedlichen Bezeichnungen durch verschiedene Institutionen
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einen Überblick über verschiene Arten von Indikatoren und Möglichkeiten ihrer Konstruktion haben
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die Schritte bei der Erstellung einer Logical Framework Matrix kennen
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in der Lage sind eine Logical Framework Matrix selbst zu erstellen
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Vor- und Nachteile des „Logical Framework Approach“ kennen
Inhalte Vorgesehen ist die Behandlung folgender Themen:
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Elemente einer Logical Framework Matrix
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Erstellung einer Logical Framework Matrix
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Indikatoren: Quantitative, qualitative und Proxy-Indikatoren – Beispiele aus verschiedenen Bereichen
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Der Unterschied zwischen Indikatoren und Targets
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Möglichkeiten der Verifizierung der Zielerreichung
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„Assumptions“ und „Risks“
Methode
Vortragsteile wechseln sich ab mit Gruppenarbeiten, wobei es durchgehend die Möglichkeit zur Diskussion gibt. Die konkreten Inhalte richten sich nach den Interessen der TeilnehmerInnen, die Auseinandersetzung mit dem Thema erfolgt vor allem an Hand von praktischen Beispielen.
Dauer
Das Seminar dauert 1 Tag, von 9.00 bis 17.00
Referentin
> Katharina Demel
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