Ausgewählte Evaluationen

Von CORE durchgeführte Evaluationen umfassen:

Ex-Post-Evaluation der Rural Development Programmes 2000 – 2006, Europäische Kommission DG AGRI, 2010/2011
Methodenexperte, Mitglied des Kernteams des internationalen Konsortiums (für KANTOR Management).

Evaluation des European Migration network, European Commission DG Home Affairs, 2010/2011
Katharina Demel agierte als thematische Expertin in einem internationalen Team (für CSES).

Zwischenevaluation des internationalen Projekts “Interactive Map on Irregular Migration Routes and Flows in  Africa, the Middle East, and the Mediterranean Region (MTM i-Map)” im Auftrag des Niederländischen Aussenministeriums und des International Centre for Migration Policy Development (ICMPD), Wien, 2010/2011
Design, Management und Durchführung des von EuropeAid mitfinanzierten Projekts im Rahmen der europäischen Zusammenarbeit mit Mittelmeer-Anreinerstaaten, unter Entwicklung eines spezifischen Methodensets, das u.a. auch Website-Analysen (Nutzerverhalten) umfasste.

Evaluation des INTER-Network, Universidad Nacional de Educación a Distancia (UNED),  Madrid-Spanien, 2009 - 2010     
Das INTER network wird durch das Lifelong Learning Programme (LLP) der Europäischen Kommission im Comenius-Programm finanziert. CORE war für Design und Management der externen Evaluation verantwortlich. 

Evaluation von INTERFACE, 2009
Interface ist ein Verein zur Förderung der Arbeitsmarktintegration durch Beratung für Flüchtlinge.  CORE war für Design und Management der gesamten Evaluation verantwortlich.

Entwicklung eines Instruments zur Evaluation von Sozialbewährung bei KlientInnen der Bewährungshilfe, für Verein Neustart, Wien, 2008/2009
Das Ziel von Bewährungshilfe umfasst mehrere Dimensionen: Legalbewährung und Sozialbewährung (d.h. soziale Reintegration). CORE entwickelte das erste Instrument, das den Bereich der Sozialbewährung konzeptualisiert und operationalisiert, indem auf kognitive Prozesse und Verhaltensänderungen Bezug genommen wird.

Evaluation des Programms “Development of transnational referral mechanisms for trafficked persons in South Eastern Europe” für USAID, 2006-2009
CORE war für Design und Management verantwortlich.

Ex-post-Evaluation des europäischen Programms “Integration of third-country nationals (INTI)”, 2008 (Subauftragnehmer von KANTOR Management Consortium, Brüssel)
Das EU-Programm INTI wurde 2008 einer summativen Ex-post-Evaluation unterzogen mit dem Ziel, Effektivität und Effizienz in Hinblick auf die erreichten Ziele festzustellen und Schlüsse für die zukünftige Gestaltung des „Europäischen Fonds für die Integration von Drittstaatsangehörigen“ zu ziehen. Die Ziel- und bedarfsorientierte Wirkungsanalyse, für die CORE die Projektleitung übernahm, richtete sich auf Relevanz, Effektivität, Effizienz, Nachhaltigkeit, Komplementarität mit anderen EU Programmen, Nützlichkeit für die Zielgruppe, zukünftigen Bedarf/Bedürfnisse.

Ex-post-Evaluation des Programms "Preparatory actions B7-667 Cooperation with Third Countries in the Area of Migration", 2006/2007 (Subauftragnehmer von CSES, London)
Die Evaluation der dreijährigen „preparatory actions“ behandelte 50 Projekte, die innerhalb und ausserhalb der Europäischen Union durchgeführt wurden. CORE war verantwortliche für die Entwicklung der Interventionslogik, die Evaluation der Antragsprozeduren, und die Evaluation der Konsistenz mit anderen Politiken der Europäischen Kommission.

Begleitende Evaluation des Präventions- und Erziehungsprogramms "OÖ Finanz-führerschein", 2007
Mit den Ergebnissen der Evaluation, die an den Ansätzen der Responsiven Evaluation und der zielorientierte Wirkungsanalyse ausgerichtet wurde, wurden den Projektverantwortlichen und Projektförderern wissenschaftlich fundierte Informationen über Ablauf und Ergebnisse des Projekts „OÖ-Finanzführerschein“ zur Verfügung gestellt, insbesondere über soziale Faktoren bei der Entstehung von Überschuldung. Ein weiteres Ziel bestand in der Entwicklung Internet-basierter Selbstevaluations-Tools.

Evaluation des Projekts “Strengthening law enforcement capacities for fighting human trafficking in South Eastern Europe”, 2005/2006
Die Prozessevaluation mit Objective Based Impact Assessment zielte auf die Identifikation zentraler Faktoren für den Kapazitätsaufbau.

Evaluation des Fortbildungsangebots der Österreichischen Akademie der Ärzte, 2004/2005
Die formative and summative Evaluation erfolgte mit einem speziellen Fokus auf  Einstellungen, Wissen und Fähigkeiten der TeilnehmerInnen. Zum Einsatz gebracht wurden eine systematische Research Review, Prozessevaluation  und  Needs Based Impact Assessment.

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